Hundesicherheit – Unterwegs mit modernster Technik

Du sitzt seit Stunden im Revier und endlich zeigt er sich, der brave Bock auf den Du gewartet hast. Doch vor lauter Aufregung bist du schlecht abgekommen und er flüchtet. Aber zum Glück ist Dein treuer Vierbeiner bei Dir und ihr nehmt die Nachsuche auf. Schon beim Anschuss bemerkst Du Splitter von Röhrenknochen und Du schließt auf einen Laufschuss. Du ahnst: „Das wird eine schwierige Nachsuche!“ Vor der Dickung, in der Du den Bock vermutest, schnallst Du Deinen Hund. Nichts wie hinterher! Doch dann verlierst Du ihn aus den Augen, Du versuchst wieder den Anschluss zu finden aber Dein Hund ist mit dem Stück schon zu weit weg – die Horrorvorstellung für jeden Hundeführer.

Glücklicherweise gibt es heutzutage hochmoderne Geräte die es Dir ermöglichen, Deinen Hund immer wiederzufinden. Für den entspannteren Jagdalltag werden im Allgemeinen zwei Arten von Ortungsgeräten angeboten: GPS-Geräte und Peilsender.

Wann ist ein GPS-Gerät sinnvoll? Wann ein Peilsender?

GPS-Tracker funktionieren im Prinzip genauso wie Dein Navigationsgerät im Auto via Satellit. Sie haben keine begrenzte Reichweite, verlieren aber in geschlossenen Räumen (oder im Fuchsbau...) das Signal. Manche Tracker bieten dann an, den letzten Standort anzeigen zu lassen. Meist funktionieren die Geräte in Verbindung mit Deinem Smartphone, auf dem du die exakte Position Deines Hundes einsehen kannst. Bricht allerdings der Funkkontakt bzw. das Mobilfunknetz in dichten Wäldern oder in Gebieten ohne Mobilfunkempfang ab, wird das Gerät nutzlos.

Die kleineren und leichteren Peilsender hingegen arbeiten mit Hilfe einer direkten Funkverbindung über verschiedene Frequenzen. Da man nicht auf das Handynetz angewiesen ist, ist prinzipiell immer eine zuverlässige Ortung möglich, die allerdings etwas Übung braucht. Bei diesen Geräten wird nämlich nicht der exakte Standort, sondern nur die Richtung und die ungefähre Entfernung angezeigt.

Du musst also abwägen, welche Geräteart Deine Bedürfnisse am besten erfüllt und das für Deine Anwendungsbereiche richtige Modell finden. Revierheld hilft Dir dabei!

Schutzwesten – Wie man schützt, was einem lieb und teuer ist

In Revieren mit starkem Schwarzwildbesatz oder sogar Wolfsvorkommen ist es sinnvoll, Deinen Hund mit Hilfe einer Schutzweste zusätzlich zu schützen. Diese haben ein eingearbeites Stichschutzgewebe, welches Angriffe abfangen oder zumindest abschwächen kann. Außerdem sind diese Westen in Signalfarbe ausgeführt, welche die Sichtbarkeit im Straßenverkehr erhöht und versehentlichen Beschuss minimiert.

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