Lodenkleidung – Tradition in der modernen Jagd

Loden ist ein dichter Schafwollstoff, der häufig bei Jacken, Mänteln und Capes Anwendung findet, aber auch zu Ansitzhosen und Zubehör wie Taschen, Rucksäcken und Hüten verarbeitet wird. 

Die Geschichte der Lodenkleidung

Der Stoff Loden hat in klimatisch besonders harten Gebieten, wie zum Beispiel den Alpen mit ihren langen Wintern, schon eine lange Geschichte. Der Begriff stammt höchstwahrscheinlich vom althochdeutschen „lodo“ für grobes Wollzeug, groben Stoff ab. Die traditionellen Farben reichen von Olivgrün über rot- und graubraun bis hin zu schwarzmeliert

Das Herstellungsverfahren des Lodens wird als Walken bezeichnet. Hierbei wird die Wolle in warmen Wasser gestampft. Dadurch ziehen sich die Fasern zusammen und verfilzen. Dieses Verfahren wird so lange durchgeführt, bis der hochfeste Loden mit seinen sehr guten Outdoor-Eigenschaften entsteht, die wir Dir folgend vorstellen möchten.

Lodenkleidung - Optimaler Wetterschutz

Traditionell schützt Loden seit über 1000 Jahren den Menschen gegen Wind, Kälte und Regen – der perfekte Stoff für die Jagdbekleidung, aber auch für andere Aktivitäten im Freien wie zum Beispiel das Angeln bietet Loden Dir guten Schutz. Bei all dem bleibt Loden als Naturprodukt atmungsaktiv und temperaturausgleichend. Zu Gute kommen Dir als Jäger auch die Eigenschaften des Lodens, keine Gerüche anzunehmen, schmutzunempfindlich zu sein sowie seine Robustheit und Langlebigkeit. 

Klingt zu schön um wahr zu sein? Überzeuge Dich selbst und erlebe, was jahrhundertelang erprobt wurde. Revierheld zeigt Dir die besten Angebote! Bekannte Anbieter für Lodenbekleidung sind unter anderem Hubertus, Roughstuff und Jagdhund.

Loden ist ideal für alle Jäger, die Tradition leben wollen, ohne auf Funktion und modische Schnitte zu verzichten.

Lodenkleidung

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